Letzte Woche konnte ich die Flipperfüße vom Lackierer holen. Sie waren sehr stark oxydiert und ich habe sie bei einer lokalen Firma sandstrahlen und lackieren lassen. Nun sehen sie wieder aus wie neu.

Außerdem habe ich angefangen, den PC und die restliche Hardware auf ein Brett zu montieren, welches ich einfach in das Flipper Gehäuse einbauen und bei Bedarf auch leicht wieder ausbauen kann. Der PC läuft wie ein Rennwagen, ich habe einen Intel Core I5-4670 auf einem Asus H87-Pro Mainboard mit 8GB RAM verbaut. Als Festplatte werkelt eine 128 GB Samsung SSD, mit der die Bootzeit bis zum Desktop bei etwa 8-9 Sekunden liegt (Windows 7 Professional 64Bit). Bei der Grafikkarte handelt es sich um eine Gigabyte GeForce GTX 760. Ist sicher ein klein wenig Overkill, aber ich wollte da keine Kompromisse eingehen - man liest immer wieder von Lags und Rucklern bei Visual Pinball und Future Pinball in Kombination mit schwachbrüstiger Hardware. Des Weiteren sind noch folgende Teile auf dem Brett montiert (von oben links): I-PAC 2 (PC Interface für die Eingabe-Buttons), LED-Wiz 32 (Ausgabemodul für das Force Feedback, also zum Anschließen von LEDs, Schütze, Shaker, Replay-Knocker usw.), Dual-H-Bridge (da die Leistung des LED-Wiz für den Shaker-Motor nicht ausreichend ist) und jeweils ein 24 Volt und 12 Volt Netzteil. Es fehlt noch das Relais zum Ansteuern des Replay-Knockers. Ich hoffe, dass mir das Brett bei der weiteren Verkabelung nicht zu klein wird, aber das wird sich zeigen. Das Analog-Nudging- und Plunger-Modul "PinAna 1" wird übrigens getrennt von dem Brett ganz vorne im Cab verbaut.

Die gesandstrahlten und lackierten Flipperbeine

Brett mit dem PC und der restlichen Flipperhardware

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